Nach dem Buch das Rad oder Bürokratie überwinden


Ein Rad für Kai - das Crowdfunding-Projekt

Ihr erinnert Euch vielleicht noch an die Geschichte des Autors Kai-Eric Fitzner, der nach einem Schlaganfall im Koma lag. Unter dem Hashtag #einBuchfuerKai hatte sich der Blogger Johannes Korten für Kai und seine Familie stark gemacht.

Ganz langsam ist Kai nun auf dem Weg der Besserung, wenn es auch noch ein weiter Weg ist. Das Sprechen musste er erst wieder lernen. Auch ist er durch eine halbseitige Lähmung noch sehr eingeschränkt.

Die Krankenkasse würde ihm einen E-Rollstuhl finanzieren. Den aber will Kai nicht, weil er in diesem nur passiv rumsitzen würde. Er möchte lieber ein Rad, genauer gesagt ein Trike.

In Erinnerung an Johannes Korten


In Erinnerung an Johannes Korten

Der Montag vor zwei Wochen begann mit einem Paukenschlag. Bloggerkollege Johannes Korten hatte seinem Leben ein Ende gesetzt. Das ist jetzt drei Wochen her. Mir ist das seitdem jeden Tag nachgelaufen. Dabei kannte ich Johannes Korten persönlich gar nicht so gut. Und er mich höchstwahrscheinlich noch viel weniger. Wir sind uns ein paar Mal auf Barcamps begegnet und zuletzt Anfang Mai in Berlin auf der re:publica.

Regelmäßig las ich mit in seinem Blog, bei Instagram schaute ich mir seine Bilder an und bei Twitter stand er bei mir in der Liste „Jeden Tag!“. Jetzt sind seit zwei Wochen alle seine Accounts gelöscht. Kein Twitter mehr, kein Instagram und auch sein Blog jazzblog.de/jazzlounge ist verschwunden.

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