Big Apple Plus rockt die Straße


Schwalbe Big Apple Plus. Auf trockenem Untergrund eine gute Wahl

Für mein Stevens Streetflyer musste ein neuer Satz Reifen her. Aus den bisherigen Mänteln, den Schwalbe Super Moto Evo, die zum Schluss vorne wie hinten über und über mit kleineren und größeren Schnitten „verziert“ waren, hatte ich mit gut 11.000 km wirklich das letzte rausgeholt.

Ein erneuter Kauf der Super Moto Evo war ausgeschlossen, weil diese Reifen (zur Zeit?) so gut wie nicht mehr verfügbar sind. Zudem gehörte er auch nicht zu den pannensichersten Mänteln. Hinzu kam, dass er auch gewisse Schwächen beim Grip in den Kurven hatte, wie ich zwei Mal erfahren habe. So fiel meine Wahl auf den Schwalbe Big Apple Plus, der dem Altmantel relativ verwandt ist.

Spurcycle Bell: Besser das Original


Spurcycle Bell - besser das Oriiginal kaufen

Ich mag ja eigentlich nicht klingeln. Denn am liebsten fahre ich so, dass ich gar nicht klingeln muss. Klingeln wird zu oft missverstanden: Meist nicht als Warnung, im Sinne von, bitte aufpassen, Radfahrer möchte passieren, springen Sie mir nicht vors Rad … sondern als Befehl: Weg da, hier komm ich, Fußgänger mach Platz! Nicht selten wird es dann noch mit den Worten kommentiert: „Die Straße gehört Euch nicht allein!“

Daraus nun allerdings zu schließen, besser auf das Klingeln zu verzichten, ist ebenfalls ein Trugschluss, denn mindestens genauso häufig habe ich hören müssen: „Mein Gott, hast Du keine Klingel“, wenn ich nicht klingele …

Fahrradnavigation: Ich habe einen Traum


Fahrradnavigation

Mit dem Rad will ich von Bonn nach Skagen, jenem nördlichsten Punkt auf der Wetterkarte oben in Dänemark. Ich gebe Start und Ziel in meine Navigationssoftware ein. Zusätzlich wähle ich die Optionen, „verkehrsarm“ und „asphaltierte Straßen“. Außerdem soll die Strecke über Hamburg gehen. Nachdem ich auf „Route erstellen“ geklickt habe, habe ich den perfekten Track.

Per drag und drop ziehe ich den Track auf meine Smartwatch. Eine Vibration der Uhr sagt mir an jeder Kreuzung, ob ich links, recht oder weiter geradeaus fahren soll. Einmal vibrieren bedeutet links abbiegen, zweimal bedeutet rechts und keine Vibration heißt, einfach weiter geradeaus …

Strava + Sisu = Kunst


Sisu macht Strava Aktivitäten zur Kunst

Nachdem in den letzten Wochen die Website madewithsisu.com nicht in ihrem vollen Funktionsumfang verfügbar war – zumindest dann nicht, wenn ich geschaut habe – war dies gestern wieder der Fall. Was macht Sisu? Sisu importiert aus Strava Aktivitäten (Radfahrten, Läufe, Wanderung und Schwimmstrecken), die man mit Strava aufgezeichnet hat und macht daraus … „Kunst“. So nennt es zumindest Sisu: „Your Exercise Data As Art“

Wenn man es nicht gleich ganz so groß aufhängen möchte, kann man auch sagen, die Strava-Aktivitäten werden grafisch dargestellt 😉

Personen in Kommentaren auf Strava verlinken


Personen auf Strava verlinken

Manchmal hat man ja ein Brett vor dem Kopf. Und mal schnell jemand anderen nach der Lösung fragen, kommt natürlich auch nicht in Frage. Man ist ja schließlich Mann. Nee, da wurschtelt befragt man lieber Google und versucht die Lösung selbst zu finden.

Mir war vor einiger Zeit aufgefallen, dass sich Personen auf Strava in Kommentaren verlinken lassen. Mir wollte dies allerdings partout nicht gelingen. Mit dem @ vor dem Namen versuchte ich es, mit einem + wie man es in Google+ macht, mit der Eingabe der Athleten ID, ich recherchierte bei Google, ich las im Strava-Blog … Alles vergeblich. Und fragen, wie gesagt, wollte ich natürlich nicht! Eine Stunde, eine Stunde dreißig, mag dafür drauf gegangen sein.

Die Radstrecke aus der Vogelperspektive


Radstrecke aus der Vogelperspektive

Diese Woche bin ich auf einen Dienst aufmerksam geworden, den ich bisher noch nicht kannte. Andreas Braukmann aka @thinkslowly bei Twitter hatte über relive.cc ein Video seiner gefahrenen Radstrecke von Hamburg nach Berlin aus der Vogelperspektive erstellen lassen und dieses dann bei Twitter geteilt.

Gerade bei längeren Touren ist dies ein sehr nettes Tool, die Tour noch einmal Revue passieren zu lassen. Unterwegs gemachte Bilder werden, sofern sie mindestens 5 km von Start und Ziel entfernt sind, eingebunden. Andere Werte, wie Höchstgeschwindigkeit oder höchster gemessener Pulswert, werden ebenfalls integriert.

Snapchat und radfahren


Snapchat und radfahren

Snapchat scheint zur Zeit in vieler Munde zu sein. Die Beiträge über Snapchat schießen im deutschsprachigen Raum wie Pilze aus dem Boden. Noch wird Snapchat wie WhatsApp fast überall als Instant Messenger bezeichnet. Doch spätestens seitdem man öffentlich seine Geschichte (Story) erzählen kann, hat Snapchat einen großen Schritt Richtung soziales Netzwerk getan, das in der Regel einen höheren Funktionsumfang hat als ein Instant Messenger. Und genau dieses Geschichtenerzählen, macht Snapchat auch interessant fürs Radfahren bzw. für die Radtour-Dokumentation.

Die Sache mit Zwift, BKOOL & Co.


Zwift-BKOOL-Digitalsierung

Die Digitalisierung hat auch beim Radfahren Einzug gehalten und bringt teils große Veränderungen mit sich. Wenn man in den letzten Jahren auf der Rolle trainiert hatte, trug man einfach „Rollentraining“ mit der jeweiligen Zeit ein, die man dort verbracht hatte. Je nach Typ dokumentierte man dies entweder klassisch analog auf Papier, digital auf dem Rechner oder der Smartphone App oder in Online-Portalen wie Endomondo oder Strava.

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