Candy B. Graveller – Vorgeschichte


Tolles Event der Candy B. Graveller, bei dem schon die Gestaltung von Bernd Hallmann Lust auf die Teilnahme macht

Als die Meldung zum Candy B. Graveller reinrauscht, häng ich in einer Räuberkneipe am Kölner Eigelstein. Ich nippe an einem Mexikaner. Neben mir die Kollegen Dirk und Frank. Wir haben den 9. Januar, Montagabend. Eigentlich nicht unser klassischer Kneipentag. Aber an jenem Montag waren die verehrten Kunden geschlossen aus dem Weihnachtsurlaub zurückgekommen und ebenso geschlossen hatten sie ihre über die Weihnachtstage entstandenen Ideen wie auf einer Müllhalde bei uns abgekippt Anliegen platziert. An diesem Tag brauchte es einfach einen strukturierten Absacker. Nun ja, es gibt Schlimmeres für einen Selbstständigen.

Candy B. Graveller Live-Tracking


Heute Kinder wird’s was geben. Ab 18:00 Uhr kann man den Live-Track vom Candy B. Graveller auf  Trackleaders verfolgen. Und ich bin mit dabei 🙂 Auf den Spuren der Rosinenbomber geht es von Frankfurt a. M. nach Berlin: 643 km quer durch Deutschland, auf denen rund 6.000 Höhenmeter zu bewältigen sind. Ein ausführlicher Nachberucht folgt selbstverständlich […]

Zum Brommieloop nach Hamburg


Brommieloop in Hamburg

Das letzte März-Wochenende verschlug es mich mal wieder nach Hamburg. Das war nach Col d`Hahnheide und dem Frühstück bei Blankenese schon mein dritter Hamburg-Trip innerhalb der letzten 12 Monate (eigentlich hätten es sogar vier sein sollen). Dieses Mal hieß es also Brommieloop in Hamburg. Bitte was? Was ist denn bitte schön ein Brommieloop wird sich nun manch einer fragen. Ein Brommie ist der Kosename für ein Faltrad der britischen Kultmarke Brompton. Das sind jene Räder, die man man in null Komma nichts in ein handliches, kleines Päckchen verwandeln kann. Und ein Loop ist englisch und bedeutet Schleife; der Brommieloop ist also eine Runde mit dem Brompton.

Berliner Fahrradschau – mein erstes Mal


Auf zur Berliner Fahrradschau – mein erstes Mal

5 Minuten bevor der Alarm am iPhone losgeht, wache ich auf. Die innere Uhr scheint ganz gut zu funktionieren. Es ist 3 Uhr 15. Nicht unbedingt eine Zeit, zu der man von alleine freiwillig aufwacht. Vielleicht aber liegt es daran, dass es heute zur Berliner Fahrradschau geht. 5 Minuten bleibe ich noch liegen. Dann krieche ich aus dem Bett, in das ich erst zwei Stunden zuvor den Weg gefunden habe. Ausgeschlafen bin ich zwar noch nicht, aber richtig hundemüde auch nicht.

Um halb fünf muss ich in Köln am Hauptbahnhof sein. Ich hab den ersten ICE gewählt, um schon um 9.00 Uhr in Berlin zu sein. So bin ich pünktlich, wenn um 10.00 Uhr die Fahrradverrückten das schöne Ausstellungsgelände der Station Berlin am Gleisdreieck stürmen.

Frühstück bei Blankenese


First-light-Ride organisiert von Rick

Man hätte ja auch schön im Bett bleiben können, schrieb Rick, Fahrrad-Abenteurer und Organisator feinster Radfahrer-Treffen, nur einen Tag später auf Facebook. Wohl wahr! Es gibt sicherlich besseres als an einem Sonntagmorgen um halb sechs aus dem warmen Bett zu kriechen, um sich eine Stunde später im noch stockdunklen und eiskalten Hamburg mit Fahrrad auf irgendeinem Platz einzufinden.

Doch Rick hatte geladen und da kommt der Kenner schnell ins Grübeln, ob er der eigenen Bequemlichkeit nicht besser einen Tritt versetzt. Gleich beim Einladungstext fängt’s an zu kribbeln:

Eine Veranstaltung namens LEL


London - Edinburgh - London

Das Fahrradjahr 2016 geht langsam seinem Ende zu. In genau 8 Wochen schreiben wir schon den 1. Januar 2017. Ich denke zur Zeit viel an 2017, denn 2017 habe ich eine Teilnahme bei LEL geplant. LEL steht für London – Edinburgh – London und ist das britische Gegenstück zum bekannteren Radmarathon Paris – Brest – Paris (PBP) in Frankreich. Die Route von LEL 2017 ist 1.433 km lang und hat 11.128 Höhenmeter. In knapp fünf Tagen muss man zurück in London sein.

Nur alle vier Jahre findet dieses Event statt. Die Startplätze sind begrenzt. Für 2017 sind 1 500 Fahrer zugelassen. Meinen Startplatz habe ich seit dem 15. September 2015 sicher. An diesem Tag wurden 300 Plätze zur Registrierung über das Internet freigegeben

Bonn △ Eupen △ Bonn


Bonn Eupen Bonn organisiert von bybike

Das war jetzt meine 4. Teilnahme bei Bonn – Eupen – Bonn. Und ich glaube, es war die schönste. Das lag heute nicht nur an den angenehmen Temperaturen, sondern an meinen Begleitungen während und nach der Tour. Am Start traf ich mehr oder weniger zufällig Christian vom Velohome-Podcast, mit dem ich dann die Tour zusammen gefahren bin, und nach der Tour eine spontane Verabredung zu einem Bier mit einem anderen Christian, der auch die Strecke gefahren war.

Doch der Reihe nach. Noch mal zurück zu den Temperaturen. Wir hatten heute auf der gesamten Tour rund 30 Grad. Das ist nicht selbstverständlich, wenn es durch die Eifel geht. Ich bin in Bonn schon bei angenehmen 25 Grad losgefahren und als ich dann in der Eifel war, zeigte das Thermometer glatte 10 Grad weniger. Brrr. Das ist so gar nicht mein Ding.

Ich bin ein Mudder, ein Tough Mudder.


Tough Mudder in Arnsberg

Es war ein Geburtstagsgeschenk und ja, ich kann es nicht anders bezeichnen, es war eine Sauerei, eine echt matschige Sauerei. Geschenkt von den beiden Freunden und Kollegen Benny und Frank. Eigentlich hatte ich für dieses Wochenende vor 2 Wochen etwas ganz anderes geplant. Ich wollte erstmals an Fichkona teilnehmen, vom Fichtelberg 600 km in den Norden zum Kap Arkona auf der Insel Rügen. Einen Startplatz hatte ich via Losverfahren erhalten. Aber da hatte das Geburtstagsgeschenk namens Tough Mudder von den lieben Freunden natürlich Vorrang. Zumal die beiden erklärten, wir sind auch dabei …

LE Biketour: die Zweite


Leipzig – Berlin - Leipzig

Ich bleibe dabei: Leipzig – Berlin – Leipzig ist ein idealer Einstieg für alle diejenigen, die sich an eine Strecke wagen wollen, die die 200 km deutlich überschreitet. Man steigt abends um 19.00 am Völkerschlachtdenkmal aufs Rad, fährt durch die Nacht und erreicht im Morgengrauen Berlin. Danach geht es wieder zurück nach Leipzig. Wenn gegen 14.o0 Uhr am Sonntag das Völkerschlachtdenkmal wieder in Sicht ist, zeigt der Tacho rund 450 km (exakt 438,8 km bei mir). Fertig.

Das hört sich einfach an. Und das ist es (fast) auch. Dies liegt zum einen an dem sehr flachen Streckenprofil und zum anderen an einer perfekt organisierten Tour durch den Veranstalter. Das Orga-Team um Anja, Julia, Peter, Mirko und Micha hatte mal wieder alles im Griff – sogar das Wetter 😉

Col d’Hahnheide


Col d'Hahnheide

Das war ganz schön verrückt. Und spontan. Als mir die Veranstaltung „Col d’Hahnheide“ bei Facebook ins Auge fiel, hab ich fast im gleichen Augenblick auf „Zusagen“ geklickt. Ich war gerade mit meiner Jahresplanung 2016 beschäftigt und hatte mir vorgenommen, dieses Jahr nicht nur in der Bonner Gegend, also im Siebengebirge, im Westerwald oder der Eifel zu fahren. Da kam mir Col d’Hahnheide mit Start an der Alsterwiese Schwanenwik in Hamburg gerade zupass.

Wie mit dem Rad von Bonn dorthin kommen und wann ich anreise, interessierte mich zum Zeitpunkt der Zusage erst einmal nicht. Irgendwie wird das schon klappen. Grob sah der Plan so aus: Mit der Bahn mit Sack und Pack, sprich Rad, nach Hamburg. Radfahren. Leute treffen. Mit der Bahn wieder zurück. Eine Übernachtung im Hotel wollte ich nicht. Schließlich ging es hier ja nur um 102 km. Das musste ja irgendwie im Verhältnis stehen.

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