LE Biketour: Leipzig Berlin Leipzig Radfahren

Leipzig – Berlin – Leipzig: meine bisher längste an einem Stück gefahrene Radstrecke. Aufmerksam geworden war ich auf LE Biketour im letzten Jahr durch Georg. Ich hatte gerade einen Radmarathon über 277 km durch die Eifel absolviert, da sah ich bei Strava, dass Georg unglaubliche 450 km an einem Stück gefahren war, also noch mal gut 170 km mehr. Hätte ich nach 277 km noch mal 170 km draufpacken können?

Ich war skeptisch. War ich nicht nach den 277 km recht müde gewesen und doch sehr glücklich, endlich vom Rad steigen zu können?! Je länger ich aber über die 450 km nachdachte, desto faszinierender fand ich den Gedanken, an einem Stück 450 km zu fahren und umso mehr verblasste die Erinnerung daran, wie ich mich nach den 277 km gefühlt hatte. Um es kurz zu machen: Kurz nachdem die Ausschreibung online war, meldete ich mich noch im Oktober 2013 für die 11. LE Biketour 2014 an.

Die Vorbereitung

Mit knapp 5.000 gefahrenen Kilometern Ende Mai war meine Vorbereitung auf dieses Event auch recht gut. Es gab zwar im Februar (Karneval!) und dann noch mal im April / Mai ganz fiese Lücken, wo ich nicht einen Kilometer auf dem Rad saß, aber ansonsten habe ich in den übrigen Wochen in 2014 zwischen 200 und 300 km Radkilometer absolviert. Zwei Wochen vor LE Biketour bin ich mit 200 km eine etwas längere Tour gefahren. Kurzum, ich hatte das Gefühl recht gut vorbereitet zu sein und die 450 km auch (irgendwie) zu schaffen.

Der Start

Nachdem 2013 die LE Biketour die reinste Wasserschlacht war, präsentierte sich Leipzig 2014, ebenso wie die gesamte übrige Strecke von ihrer besten Seite. Bei schönstem Radfahrwetter und angenehmen Temperaturen machen wir uns am Abend des 31. Mai um 19:00 Uhr am Völkerschlachtdenkmal auf den Weg Richtung Berlin. Obwohl ich in der Nacht vorher wenig geschlafen habe – sehr spät ins Bett, sehr früh wieder raus – und mit knapp 500 km (Bonn – Leipzig) einen recht langen Anfahrtsweg hatte, bin ich gut drauf und fühlte mich fit.

LE Biketour: Fahrerbesprechung

LE Biketour: Fahrerbesprechung am Fuße des Völkerschlachtdenkmals

Mit 103 Fahrern geht es in 2er Reihe bei Tempo 33, 34 Richtung Nordosten raus aus Leipzig. Taucha, Gordemitz und Weltewitz sind die ersten Ortsnamen, die auftauchten und von denen ich noch nie etwas gehört habe. Die leichte Nervosität vor und kurz nach dem Start ist gewichen und ich hab den Eindruck, es läuft. Ich sortiere mich ganz hinten im Feld ein, um erst einmal ein Gefühl für die Gruppe zu bekommen. Ein Rennen ist das ja sowieso nicht, sondern LE Biketour wird vom gesamten Fahrerfeld geschlossen absolviert. Bei Kilometer 22 zücke ich das erste Mal mein Handy und fotografiere das Fahrerfeld von hinten mit Feldern und blauem Abendhimmel. Die untergehende Sonne verbreitet warmes Licht. Ich fühlte mich jetzt großartig. Wunderbare Radkilometer liegen vor mir.

LE Biketour 2014

Auf traumhaften Wegen und bei angenehmen Temperaturen geht es in den Abend.

Schock in Eilenburg

Eilenburg ist die nächst größere Stadt und der erste im Roadbook vermerkte Ort. Ankunftszeit: 20:15 Uhr. Wir rauschen in die kleine Stadt rein. Immer wieder gehe ich aus dem Sattel in den Wiegetritt, mehr aus Freude und Motivation als um Geschwindigkeit aufzunehmen. Ich schaue rechts und links, um ein bisschen Atmosphäre dieses kleinen Städtchens aufzunehmen, im Gespräch mit meiner Nachbarin über die verregnete LE Biketour 2013. Neben uns die Mulde, ein kleiner Nebenfluss der Elbe, der beim Juni-Hochwasser 2013 deutlich über die Ufer getreten ist.

Als wir in einen Kreisverkehr einfahren, macht mein Vordermann einen Schlenker, um einem Kanaldeckel auszuweichen und kommt dabei gegen mein Vorderrad. Ich verliere die Kontrolle und krache bei Tempo 37 auf den Asphalt. Das Feld zieht weiter. Ich fass es nicht! 27 Kilometer gefahren und ich liege auf der Fresse. Wie ist das nur passiert? Ich bin noch nie gestürzt. Mein Knie blutet. Sofort ist das Begleitfahrzeug bei mir: „Fährst Du weiter oder steigst Du ein?“, werde ich gefragt.

Alles Mögliche schießt mir durch den Kopf: 500 Kilometer Anfahrt, 1.000 Kilometer insgesamt, allen hast Du von 450 km nonstop erzählt und dann soll nach 27 Kilometer Schluss sein??? „Nein, ich fahre weiter – wenn mein Rad okay ist.“ Irgendwie sieht es schief aus. Es ist aber nur der Sattel, der verdreht ist. Mit der Faust schlage ich ihn gerade, stiege auf, blicke auf mein blutendes Knie, das schon leicht anschwillt, und jage im Windschatten des Begleitfahrzeugs dem Feld hinterher. Wenige Minuten später hab ich wieder Anschluss.

Sturz: Schock bei Kilometer 27. Wie konnte mir das nur passieren?

Sturz! Schock bei Kilometer 27. Wie konnte mir das nur passieren?

Die Verfolgungsfahrt ist die einzige Phase während der Tour, in der mein Puls auf 165 Schläge raufgeht. Der Rest verläuft ruhig für mich. Keine heiklen Situationen mehr. Mein Knie ist leicht geschwollen, die offenen Stellen schmerzen, aber ich spüre, das wird wohl gehen. Leider kommt es kurz vor dem 1. Stopp in Torgau zu einem weiteren Sturz. Der Fahrer muss ausscheiden und wird im Krankenwagen abtransportiert.

Licht ans Rad und Fehlersuche

Nach gut 2 Stunden, um 21:15 der erste Stopp. Das heißt, Licht ans Rad und wärmere Klamotten an, denn mit dem Untergang der Sonne ist es deutlich kühler geworden. Mit dreiviertel Hose und dicker Jacke setze ich die Tour fort. Ich fange an darüber nachzudenken, wieso ich gestürzt bin. Klar, vor mir hat ein Fahrer plötzlich seine Spur verlassen. Aber hätte ich das nicht irgendwie vermeiden können? Mir kommt es so vor, dass ich extrem schnell bzw. leicht gefallen bin und dies als recht kräftiger Fahrer, den so schnell nichts umstößt. Das Problem war, dass ich nicht auf meinen 4 Buchstaben saß, sondern im Wiegetritt fuhr und damit extrem instabil war. Die Berührung des Vordermanns hebelte mich förmlich aus. Ich bin überzeugt, hätte ich fest im Sattel gesessen, wäre ich nicht gestürzt. Im weiteren Verlauf bin ich gerade bei den Durchfahrten in den Dörfern und später in Berlin bewusst im Sattel sitzen geblieben. Noch einmal sollte mir das nicht passieren.

Kopfsteinpflaster, laute Naben und ein Déjà-vu

Langsam schwindet das letzte Tageslicht. Alle haben mittlerweile ihr Licht eingeschaltet. So fahren wir in die Nacht. Im Feld wird es merklich ruhiger. Hier und da vereinzelt Gespräche. Lauter wird es nur bei ein paar Ortsdurchfahrten, wenn es immer wieder ein paar hundert Meter über Kopfsteinpflaster geht. Alles an unseren Rädern wird durchgeschüttelt. Wie ich diesen Untergrund verabscheue. Ich kann mir mit dem Rad sehr viel vorstellen, aber wie man sich diesen Belag zum Beispiel bei der Flandernrundfahrt oder bei Lüttich-Bastogne-Lüttich über zig Kilometer freiwillig antuen kann, ist mir ein absolutes Rätsel. Zum Glück ist es trocken. Regen auf diesem Untergrund – daran möchte ich gar nicht denken. Ansonsten sind die Straßen auf der gesamten Tour in einem sehr guten Zustand. Das Fahren macht richtig Spaß und soweit ich mitbekomme, gibt es auf der gesamten Strecke nicht einen Platten.

Bei Kilometer 110 gegen 23:30 Stopp Nr. 2. Wir haben Sachsen verlassen und sind in Brandenburg. Der kleine Ort, in dem wir Halt machen, heißt Dahme. Seit Jahren ist die Einwohnerzahl rückläufig. Gerade mal 5.000 Einwohner zählt Dahme. 1990 waren es noch über 7.000. Außer dem Sportplatz, auf dem die Verpflegung ausgegeben wird, und der alten Mauer rund um den Schloßpark bekommen wir von Dahme nichts mit. Vorsichtig betaste ich mein Knie. Die Kniescheibe schmerzt und ist geschwollen, aber das Gelenk hat nichts abbekommen.

Nachtfahrt bei LE Biketour

Nachtfahrt bei LE Biketour. Auf dem Weg nach Berlin.

Es geht weiter in die Nacht. Gut viereinhalb Stunden Dunkelheit liegen vor uns. Fast lautlos rauscht das Fahrerfeld durch das nächtliche Brandenburg. Fast. Krrrrr – Krrrrr – Krrrrr. In der stillen Nacht fällt auf einmal auf wie laut manche Naben sind. Immer wenn der Fahrer aufhört zu treten: Krrrrr – Krrrrr –Krrrrr. Und wie unrhythmisch gefahren wird. Krrrrr – Krrrrr – Krrrrr. Echt kein Witz. Krrrrr – Krrrrr – Krrrrr. Furchtbar. Für mich heißt Radfahren immer auch: Lautloses Dahingleiten – je stiller desto besser … Liebe Sound-Designer, das ist eine Entwicklung, für die ich so gar nichts übrig habe, aber offensichtlich gibt es einen Markt dafür Krrrrr – Krrrrr –Krrrrr. Aber ich mag keinen Krach an meinem Fahrrad.

Und noch etwas fällt mir auf in diesen Nachtstunden. Ich muss auf einmal an Klassenfahrten denken.Es ist wie ein Déjà-vu. Da gab es immer einen, der ohne Unterlass die ganze Nacht redete, mal lauter, mal leiser, aber immer zu vernehmen. So auch hier. Für meine rheinischen Ohren hört es sich wie sächsisch an. Bald erfahre ich, dass es sich bei diesem Dialekt um Vogtländisch handelt. Denn auf einmal ist die Stimme neben mir und wir kommen ins Gespräch. Bis zur nächsten Pause unterhalten wir uns: Reden über Radfahren, Ausdauersport, Politik, DDR und BRD.

Pause Nr. 3 und 4

Irgendwann kurz nach 2.00 Uhr erfolgt im niedersorbischen Storkow im Landkreis Oder-Spree Rast Nr. 3. Aus dieser Gegend müssen meine Vorfahren kommen. Mein Nachname „Kotzsch“ ist nämlich ein sorbischer Name und bedeutet wohl soviel wie „Kleiner Hirte“.Die Sorben sind ein westslawisches Volk, das in den Ländern Sachsen und Brandenburg lebt und als nationale Minderheit anerkannt ist.

LE Biketour: Der Tourplan 2014
Uhrzeit (ca.) Ort / Rast 19:00 Start: Völkerschlachtdenkmal Leipzig 20:15 Eilenburg 21:15 Rast: Torgau (20 Min.) 22:20 Herzberg 23:25 Rast: Dahme (20 Min.) 00:35 Prierow 02:10 Rast: Storkow (20 Min.) 03:00 Spreenhagen 03:35 Rast: Wernsdorf (20 Min.) 04:35 Berlin - Schöneweide 05:05 Rast: Berlin - Brandenburger Tor (15 Min.) 06:00 Teltow 07:30 Rast Ruhlsdorf (30 Min.) 09:30 Jessen 10:00 Rast und Fährüberfahrt: Elbe (45 Min.) 11:55 Eilenburg 12:25 Rast: Krostitz (15 Min.) 13:10 Leipzig auf der B2 13:45 Ziel: Völkerschlachtdenkmal Leipzig (450 km)

180 km sind gefahren, sagt mein iPhone. Warme, leckere Haferflockensuppe wird gereicht. Genau das Richtige für mich.

Gut eine Stunde später bei Kilometer 211 schon wieder Rast. Wir halten in Wernsdorf, einem Teilort der Stadt Königs Wusterhausen. Von hier aus bis zum Brandenburger Tor sind es nur noch 30 Kilometer. Es ist halb vier. Am Horizont beginnt es heller zu werden.

Halbzeit: Hallo Berlin, hallo Brandenburger Tor

Als wir die Berliner Stadtgrenze erreichen, nimmt uns die Berliner Polizei mit Autos und Motorrädern in Empfang, um für uns den Weg abzusperren. Schlagartig wird das Tempo schneller, das Feld zieht sich in die Länge. Mittlerweile ist es recht hell und wir können bald die Beleuchtung ausschalten. In den Straßen Berlins bei so gutem Wetter ist um diese Zeit noch richtig viel los. Überwiegend Jungendliche stehen Schlange vor Kneipen, Discos und Fressbuden. Sie johlen uns zu. Der Weg zum Brandenburger Tor macht einen Heidenspaß.

AmBrandenburgerTor-bei-LE-Biketour

Zwischenziel erreicht. Nur noch 200 km bis Leipzig.

Das Zwischenziel ist erreicht. Jeder macht das obligatorische Foto am Brandenburger Tor. Ich nehme meine Beleuchtung vom Rad und packe sie in meinen Teilnehmersack, der vom Begleitfahrzeug transportiert wird. 15 Minuten später sitzen wir wieder auf den Rädern. Wir fahren in einen sonnigen Morgen. Was haben wir für ein Glück mit dem Wetter. 2013 goss es aus Kübeln. Ich freue mich auf die noch rund 200 km bis Leipzig: Einfach nur radeln, genießen und gucken.

Rast 6, 7 und 8

Fast in Luftlinie geht es in südwestlicher Richtung gen Leipzig. Wir machen insgesamt noch drei Mal Halt. Am schönsten die Rast Nr. 7 an der Elbe zwischen Prettin und Dommitzsch. Nachdem uns die Fähre übergesetzt hat, erwartet uns warme Kartoffelsuppe mit einem Brühwürstchen, das wir in die Hand gedrückt bekommen.

Komischerweise plagt mich an diesem Vormittag der Heuschnupfen, mit dem ich sonst nie zu tun habe. Meine Augen jucken und ich niese alle paar Meter. So fahre ich die ganze Zeit dick vermummt, um so möglichst wenige Pollen aufzunehmen. Gegen Mittag lässt die Heuschnupfen- oder Allergieattacke nach. Es geht noch mal durch Eilenburg. Ich denke an meinen Sturz. Mann, was hatte ich für ein Glück. Das hätte anders enden können. Wir nähern uns Leipzig.

Am Ziel 🙂 Völkerschlachtdenkmal

Im Leipziger Stadtgebiet wird es noch mal hektisch. Das Ziel so nah vor Augen drücken alle noch mal auf die Tube – und werden unvorsichtiger. Trotz breiter Straße verhaken sich 2 Fahrer vor mir und stürzen. Aber der Sturz geht glimpflich aus und beide können die Fahrt fortsetzen. Irgendwie scheint auf den letzten Metern der Verstand auszusetzen. Ich habe den Eindruck, die Fahrt mutiert zum Rennen. Auf der Bundesstraße B2 fliegen wir nach Leipzig rein. Vor mir macht ein Fahrer vor jedem Kanaldeckel, um diesen auszuweichen, eine weiten Schlenker nach rechts oder links, ohne im geringsten rechts oder links zu gucken. Ich lasse mich zurückfallen. Noch so eine Nummer wie in Eilenburg brauch ich nicht.

Nach 18 Stunden und 57 Minuten sind wir wieder am Völkerschlachtdenkmal. LE Biketour ist geschafft. Was für ein Erlebnis :). Ich habe ein fettes Grinsen im Gesicht. Ich fahre mein Rad zum Auto, lade es ein und schnappe mir ein Bier. Alleine schlendere ich langsam zum Völkerschlachtdenkmal

Am Völkerschachtdenkmal. Geschafft. LE Biketour ist ein idealer Einstieg in die Langstrecke

Geschafft. LE Biketour ist ein idealer Einstieg in die Langstrecke

Mein Fazit

LE Biketour ist eine tolle Veranstaltung, die rundherum klasse organisiert ist. Wer einen Einstieg in die längeren Radstrecken (Brevet) sucht und nicht alleine fahren möchte, ist hier genau richtig. Bei gutem Wetter kann ich dieses Event dem Einsteiger nur empfehlen.

Die Anreise mit dem Auto würde ich beim nächsten Mal nicht wieder so machen. Die fast fünfstündige Anfahrt war ja noch okay. Aber mit Antritt der Rückfahrt war ich rund 30 Stunden ohne Schlaf. Ohne Schlafpause war das nicht zu machen. Nachdem ich Leipzig verlassen hatte, fuhr ich den nächstbesten Rastplatz an und haute mich erst einmal aufs Ohr. Aber an richtig Schlaf war nicht zu denken. Es war zu warm, zu laut und ich war zu müde, um richtig zu schlafen. Und so döste ich etwa eine Stunde im Kofferraum meines Autos vor mich hin, bevor ich die Fahrt fortsetze. Die Rückfahrt zog sich; ein Sonntagsnachmittagsstau nach dem anderen. Es wurde dunkel. Mittlerweile saß ich sechs Stunden im Auto und ich hatte immer noch rund 150 km vor mir. Ich war tot. Irgendwann, irgendwo auf der A4 fuhr ich nochmals auf einen Rastplatz, um auszuruhen. Gegen 2 Uhr nachts traf ich endlich in Bonn ein.

Zu Recht fragte mich Andreas Brauckmann (@thinkslowly) via Twitter, warum ich nicht mit dem Zug gefahren sei. Nach ganz vielen Zugkilometern im Jahr 2015, in dem ich das Zugfahren für mich entdeckt habe, frage ich mich das auch. Das werde ich 2016 auf jeden Fall so machen, denn ich hab mich für die LE Biketour 2016 noch mal angemeldet.

 

6 thoughts on “450 km nonstop: LE Biketour

  1. Toll, Gratulation. Auch klasse geschrieben. Wenn Du mal ein Buch über das Rennradfahren herausgibst – ich kaufe es!
    Sportliche Grüße!!!

     
  2. Danke Markus und Gunnar für Euer Feedback! Ich werde mein Bestes geben. Lang genug hat’s ja mit dem Start gedauert.

     
  3. Schön geschrieben. Wir sehen uns dann wohl im Juni in Leipzig, Berlin oder irgendwo dazwischen 😉 Wird auch mein zweiter Start und ich freue mich schon wie Sau… Wenn du wieder Vogtländisch hörst könnte es ein Vertreter von meinem Verein sein (RST Reichenbach).

     
  4. Danke Frank 🙂 wir sehen uns. Beim letzten Mal bin ich auch mit recht vielen Fahrern ins Gespräch gekommen.

     
  5. Pingback: LE Biketour: die Zweite - KettenpeitscherKettenpeitscher

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