Mit dem Rad zur Arbeit 


Mit dem Rad zur Arbeit

Vor 4 Jahren hab ich es mir zur Angewohnheit gemacht, morgens mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Das müsste ich eigentlich gar nicht, weil ich überwiegend aus dem Homeoffice arbeite. Trotzdem setze ich mich, soweit keine frühen Kundentermine anstehen, fast jeden Morgen aufs Rad und drehe meine Radrunde, meist irgendetwas zwischen 20 und 38 Kilometern, je nach Lust, Wetter und verfügbarer Zeit.

Dabei gehe ich den Tag schon gedanklich durch: sortiere, strukturiere und denke über anstehende Aufgabenstellungen und Kundenanfragen nach. Tatsächlich schaffe ich auf meinem Radweg zum Schreibtisch schon eine ganze Menge. Hinzu kommt, dass die körperliche Aktivität sich positiv auf meine Kreativität auswirkt. Dies ist in meinen Fall nicht verkehrt, denn ich bin der Werbebranche tätig.

Liebster Award: Nochmal 11 Fragen und 11 Antworten


Liebster Award Fahrradblog Kettenpeitscher

Jochen von Mein Fahrrad und ich hat mich zum Liebster Award eingeladen. Als langjähriger Fan des Proust’schen Fragebogens im F.A.Z-Magazin komme ich dieser Einladung gerne nach – übrigens schon zum zweiten Mal in diesem Jahr. Mit der Annahme des Liebster Awards ist die Verpflichtung verbunden, 11 neue Fragen zu stellen und u. a. neue Blogger zu benennen … Zu Schülerzeiten war ich immer der Tod jedweder Kettenbriefe. Ob und wie ich dieser Verpflichtung nachkomme, muss ich mir noch mal genau überlegen.

Bonn △ Eupen △ Bonn


Bonn Eupen Bonn organisiert von bybike

Das war jetzt meine 4. Teilnahme bei Bonn – Eupen – Bonn. Und ich glaube, es war die schönste. Das lag heute nicht nur an den angenehmen Temperaturen, sondern an meinen Begleitungen während und nach der Tour. Am Start traf ich mehr oder weniger zufällig Christian vom Velohome-Podcast, mit dem ich dann die Tour zusammen gefahren bin, und nach der Tour eine spontane Verabredung zu einem Bier mit einem anderen Christian, der auch die Strecke gefahren war.

Doch der Reihe nach. Noch mal zurück zu den Temperaturen. Wir hatten heute auf der gesamten Tour rund 30 Grad. Das ist nicht selbstverständlich, wenn es durch die Eifel geht. Ich bin in Bonn schon bei angenehmen 25 Grad losgefahren und als ich dann in der Eifel war, zeigte das Thermometer glatte 10 Grad weniger. Brrr. Das ist so gar nicht mein Ding.

Schweineseiten


Fahrradblog Kettenpeitscher. Manche Leute decken da an Schweineseiten.

Armer Herbert. Vor ein paar Wochen war ich mit meinem alten Freund Herbert abends ein Bier trinken. Im Laufe des Abends kamen wir unter anderem auf’s Bloggen zu sprechen. Ich erzählte ihm von meinem Fahrradblog Kettenpeitscher, obwohl Herbert eigentlich nicht viel mit Radfahren am Hut hat.

Zum Schluß fragte er: „Sag mal wie heißt Dein Blog noch mal?”
Ich sagte: „kettenpeitscher.com“
Er runzelte die Stirn und ich merkte gleich, das würde er in fünf Minuten wieder vergessen haben. Also schrieb ich den Namen auf einen Zettel, den er sich in die Jackentasche steckte.

In Erinnerung an Johannes Korten


In Erinnerung an Johannes Korten

Der Montag vor zwei Wochen begann mit einem Paukenschlag. Bloggerkollege Johannes Korten hatte seinem Leben ein Ende gesetzt. Das ist jetzt drei Wochen her. Mir ist das seitdem jeden Tag nachgelaufen. Dabei kannte ich Johannes Korten persönlich gar nicht so gut. Und er mich höchstwahrscheinlich noch viel weniger. Wir sind uns ein paar Mal auf Barcamps begegnet und zuletzt Anfang Mai in Berlin auf der re:publica.

Regelmäßig las ich mit in seinem Blog, bei Instagram schaute ich mir seine Bilder an und bei Twitter stand er bei mir in der Liste „Jeden Tag!“. Jetzt sind seit zwei Wochen alle seine Accounts gelöscht. Kein Twitter mehr, kein Instagram und auch sein Blog jazzblog.de/jazzlounge ist verschwunden.

Fahrradmitnahme online buchen


Wer sein Fahrrad in der Deutschen Bahn mitnehmen will, brauch ein Ticket für seinen Drahtesel. Bisher dachte ich, dass das Ticket für die Fahrradmitnahme nur am Schalter möglich sei. Dank eines Hinweises des Twitter Accounts der Deutschen Bahn wurde ich eines besseren belehrt. Ein Fahrradticket online buchen geht, nur muss man wissen wo. Ich hatte es bisher tatsächlich nicht entdeckt.

Gleich im ersten Schritt, wenn man sich seine Zugverbindung aussucht, muss man bei der Suchmaske auf „Weitere Optionen“ klicken, damit man die Buchungsoption für Fahrräder erhält.

Call a Bike, Ihr könnt mich mal


Call a Bike in die Tonne

Und schon wieder habe ich etwas zu meckern. Ich muss aufpassen, dass ich hier nicht zum Motzki mutiere. Dieses Mal geht es um Call a Bike. Ich nutze Call a Bike wirklich intensiv – ähm, korrigiere, habe es genutzt, muss ich sagen. Denn das gehört nun der Vergangenheit an. Und das liegt nicht an mir! Zunächst einmal, wenn ich sage intensive Nutzung, dann sind das allein im Jahr 2016 bisher 253,- €. Ich behaupte mal, nicht gerade wenig …

Meist nutze ich Call a Bike im Job in Köln, wenn ich zu Kunden oder Produktionspartnern fahre. Das Fahrrad ist in Köln das schnellste Verkehrsmittel, um von A nach B zu kommen.

Liebe Deutsche Bahn!


Ist das wirklich Euer Ernst, dass Ihr mir tatsächlich 9,50 € auf ein gekauftes IC-Ticket aufbrummt, weil ich spontan vom IC in den ICE gewechselt bin? Die Fahrt mit dem ICE von Köln nach Bonn kostet für mich als BahnCard 50 Kunden 7,50 €, die mit dem IC 5,50. Und Ihr klatscht mir auf mein 5,50 € IC Ticket noch mal 9,50 € oben drauf? Damit war das Ticket doppelt so teuer wie das ICE-Ticket. Ehrlich gesagt, glaub ich immer noch an ein Versehen der Schaffnerin …

Und dass ich in den ICE gewechselt bin, geschah nicht ohne Grund. Als ich die Fahrt von Köln nach Bonn via Navigator-App buchte, hatte ich 2 Züge zur Auswahl:
– den IC um 23:19 Uhr
– und den ICE um 23:22 Uhr
Da bei beiden Zügen bei der Buchung keine Verspätung angezeigt wurde, entschied ich mich – nach einem kurzen Zögern – für den früheren IC, obwohl ich normalerweise lieber mit dem ICE fahre und mir da auch der ICE-Zuschlag schnuppe ist.

Ich bin ein Mudder, ein Tough Mudder.


Tough Mudder in Arnsberg

Es war ein Geburtstagsgeschenk und ja, ich kann es nicht anders bezeichnen, es war eine Sauerei, eine echt matschige Sauerei. Geschenkt von den beiden Freunden und Kollegen Benny und Frank. Eigentlich hatte ich für dieses Wochenende vor 2 Wochen etwas ganz anderes geplant. Ich wollte erstmals an Fichkona teilnehmen, vom Fichtelberg 600 km in den Norden zum Kap Arkona auf der Insel Rügen. Einen Startplatz hatte ich via Losverfahren erhalten. Aber da hatte das Geburtstagsgeschenk namens Tough Mudder von den lieben Freunden natürlich Vorrang. Zumal die beiden erklärten, wir sind auch dabei …

LE Biketour: die Zweite


Leipzig – Berlin - Leipzig

Ich bleibe dabei: Leipzig – Berlin – Leipzig ist ein idealer Einstieg für alle diejenigen, die sich an eine Strecke wagen wollen, die die 200 km deutlich überschreitet. Man steigt abends um 19.00 am Völkerschlachtdenkmal aufs Rad, fährt durch die Nacht und erreicht im Morgengrauen Berlin. Danach geht es wieder zurück nach Leipzig. Wenn gegen 14.o0 Uhr am Sonntag das Völkerschlachtdenkmal wieder in Sicht ist, zeigt der Tacho rund 450 km (exakt 438,8 km bei mir). Fertig.

Das hört sich einfach an. Und das ist es (fast) auch. Dies liegt zum einen an dem sehr flachen Streckenprofil und zum anderen an einer perfekt organisierten Tour durch den Veranstalter. Das Orga-Team um Anja, Julia, Peter, Mirko und Micha hatte mal wieder alles im Griff – sogar das Wetter 😉

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